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Freitag, 13. März 2026 Mediadaten
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Kreis Höxter (red). Künstliche Intelligenz (KI) wird zunehmend Teil des Alltags. Welche Chancen ergeben sich daraus für die Vereine und das Ehrenamt, die das Leben in den 124 Dörfern im Kreis Höxter prägen? „Mit dem Pilotprojekt ‚Dorf.Zukunft.KI‘ starten wir ein innovatives Vorhaben, das ehrenamtlich Aktiven die Möglichkeit bietet, sich frühzeitig mit den Möglichkeiten und Risiken der KI vertraut zu machen“, sagt Landrat Michael Stickeln. 

Zum Auftakt lädt der Kreis Höxter alle Interessierten aus den Ortschaften zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein, die am Mittwoch, 1. April, von 17 bis 19 Uhr in der Aula des Kreishauses in Höxter durchgeführt wird. „Wir freuen uns auf eine starke Beteiligung von Vereinen und ehrenamtlich Aktiven. Sie können von KI-Anwendungen sehr profitieren“, lädt Projektleiterin Heidrun Wuttke zur Teilnahme ein. Gemeinsam mit dem Leiter der Abteilung IT, Digitalisierung und Organisation, Manuel Pawlik, die Ziele und Angebote des Projekts für die Dörfer erläutern. 

Auch die Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Detmold, Anna Katharina Bölling, hat ihre Teilnahme zugesagt. Denn das Land sieht in dem innovativen Vorhaben, das mit Mitteln aus dem LEADER-Programm gefördert wird, ein Vorbild für den ländlichen Raum. Der Leiter des Digitalbüros OWL, Rainer Vidal, informiert über kommunale KI-Strategien. Die LEADER-Regionalmanagerinnen Lia Potthast und Franziska Tegetmeier stellen Fördermöglichkeiten und aktuelle Projekte vor. 

Drei Jahre lang bietet das Projekt „Dorf.Zukunft.KI“ die Möglichkeit, den Nutzen von KI-Anwendungen zur Erleichterung der Vereinsarbeit und der ehrenamtlichen Tätigkeit zum Wohle der Dorfgemeinschaft kennenzulernen und zu erproben. Es werden praxisnahe und bedarfsorientierte Schulungen angeboten. „Künstliche Intelligenz kann ehrenamtlich Engagierte bei organisatorischen Aufgaben spürbar entlasten, sei es bei der Veranstaltungsplanung, Mitgliederverwaltung, Einwerbung von Fördermitteln und Öffentlichkeitsarbeit“, sagt Manuel Pawlik. Auch Herausforderungen nimmt das Projekt in den Blick. Dazu gehören auch rechtliche und technische Fragen. 

Anmeldungen sind bis 30. März per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich.

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