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Region Aktiv
Montag, 18. Juni 2018 14:35 Uhr
St. Hubertus Schützenbruderschaft: Zahlreiche Schützen und Schützenschwestern geehrt
Montag, 18. Juni 2018 14:20 Uhr

Brakel (red). Im Sudheimer Feld wird aktuell versuchsweise Brakeler Trinkwasser enthärtet. Ein halbes Jahr lang testet das Wasserwerk in der Wassergewinnungsanlage Sudheim die Pilotanlage, welche Daten und Informationen in Echtzeit liefern soll. Begleitet wird der Testbetrieb von Ingenieur Oliver Dördelmann vom IWW (Rheinisch Westfälisches Institut für Wasser Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft) in Mülheim an der Ruhr. Er will unter anderem herausfinden, wie viel die zentrale Trinkwasserenthärtung für Brakel im Betrieb wirklich kosten würde und ob das Abwasser mit der erhöhten Salzkonzentration anschließend wie geplant einfach in den Fluss geleitet werden kann. Das weiche Wasser aus der Testanlage wird momentan allerdings nicht an die Kunden ausgeliefert, sondern in die Nethe eingeleitet.

"Die Kundenbefragung, in der angefragt wurde, ob eine zentrale Trinkwasserenthärtung erwünscht ist oder nicht, war die bisher größte Kundenbefragung in Brakel", sagte Bürgermeister Hermann Temme bei der Vorstellung des Projektes. Dieser Umfrage liegt ein CDU-Antrag aus dem Jahr 2016 zu Grunde. Danach wurden die privaten Enthärtungsanlage in den Brakeler Haushalten erfasst (etwa neun Prozent) und eine Machbarkeitsstudie für ca. 10.000 Euro erstellt. Weitere etwa 70.000,- € kostet nun der Pilotbetrieb. "Bei einer Investition von insgesamt 4,3 Millionen Euro ist das sicherlich gerechtfertigt", erklärte Temme weiter.

Dabei wird stündlich ein Kubikmeter Wasser mit einem Umkehr-Osmose-Verfahren behandelt. Das bedeutet, dass das Rohwasser mit relativ hohem Druck von sechs bis sieben bar durch halbdurchlässige Membranen gepumpt wird. Eine spätere große Anlage müsste in Brakel 50 bis 60 Kubikmeter enthärten. "Bei der Filtration können wir 95 Prozent der Härtebildner, aber auch das Nitrat aus dem Wasser holen", sagt Dördelmann und zeigt einen aufgeschnittenen Filter mit seinen unterschiedlichen Schichten. "Es ist nötig, dass wir ein sogenanntes Antiscalant zugeben", erklärt der Wasserexperte weiter. Es handelt sich dabei um winzige Mengen von Phosphor- oder Polycarbonsäuren, die einer Kristallisation des Salzes, die zu verstopften Filtern führen würde, entgegenwirken. Dieses Antiscalant ist aber ungefährlich und vom Umweltbundeamt für die Wasserbehandlung zugelassen. Am Ende soll das Trinkwasser dann mit 10 bis 13 Grad deutscher Härte beim Kunden ankommen (aktuell hat das Brakeler Wasser 20 bis 30 Härtegrade).

Während der Testphase wird sowohl das enthärtete Wasser, als auch das Konzentrat mit erhöhtem Salzgehalt in die Nethe abgeführt. Die Einleitung ist von der Bezirksregierung genehmigt worden. "Dass demnächst auch die große zentrale Anlage genehmigt wird, ist nicht selbstverständlich", sagt Christof Münstermann, technischer Betriebsleiter des Wasserwerkes in Brakel. "Das ist kein Selbstläufer", meint auch Dördelmann. Er hat schon mehrere vergleichbare Pilotprojekte betreut, nicht immer gaben die Behörden anschließend ihr Okay. Auf Grundlage der aktuell erhobenen Daten aus dem Pilotversuch werden die politischen Gremien dann Anfang nächsten Jahres entscheiden, ob die 4,3-Millionen-Investition tätigt wird oder nicht.

"Für uns vom Wasserwerk ist das hier ein gewaltiges Projekt", betont Christof Münstermann. Frühestens 2021 könnte die Zentrale Trinkwasserenthärtung in Brakel tatsächlich in Betrieb gehen. Vorher müssten die nächsten Planungsschritte vorangetrieben, die erforderlichen Genehmigungen eingeholt und neben der eigentlichen Anlagentechnik auch dreieinhalb Kilometer Transportleitungen gebaut werden. Während die dezentralen Brunnen in Bökendorf und Gehrden als Notreserve erhalten bleiben sollen, würden die kleinen Brunnen in Erkeln und Schmechten geschlossen. Erkeln könne anschließend von Brakel versorgt werden, Schmechten würde sein Wasser zukünftig aus Bad Driburg bekommen, wo die Stadtwerke schon seit einigen Jahren eine Enthärtungsanlage betreiben.

Nach einer Kostenschätzung würde sich laut Münstermann bei der Verwirklichung des Vorhabens der Trinkwasserpreis um 68 Cent je Kubikmeter erhöhen (entspricht etwa 110 Euro für einen vierköpfigen Musterhaushalt). Einsparungen können erreicht werden, wenn die Kunden aufgrund des weicheren Wassers weniger Wasch- und Reinigungsmittel verwenden oder Kaffeemaschinen und andere Haushaltsgeräte länger halten.

Oliver Dördelmann zeigt den Membranfilter.

Foto: Stadt Brakel

Montag, 18. Juni 2018 13:46 Uhr

Bad Driburg (red). „Der Weg, den ich ging, hat mich gelenkt. Die Steine, die da lagen, haben mich geprägt“ - zu den Worten von Thomas Händisch findet am Samstag, den 7. Juli eine Pilgerwanderung mit dem Wegbegleiter Josef Schäfer statt. Treffpunkt ist um 13 Uhr am Parkplatz Jibi-Markt an der Langen Straße gegenüber des Friedhofs. Für diese circa sechs Kilometer lange Wanderung über einen Höhenzug mit guter Aussicht ist wetterfeste Kleidung und Schuhwerk angesagt. Wer mitwandern möchte, schließt sich einfach an. Der Abschluß findet in einem Eiscafe statt.

Ferner findet am Samstag, dem 14. Juli, um 13 Uhr in Marienmünster Abtei (ab Parkplatz Kirche) eine Pilgerwanderung über den ökumenischen Pilgerweg der Stille statt. Diese als Rundwanderweg angelegte Wanderung hat eine Länge von circa acht Kilometern und dauert etwa vier Stunden. Näheres wird zeitnah mitgeteilt. 

Der Film „You'll never walk alone……einfach Sein“ auf dem ökumenischen Pilger-Weg der Stille, der im letzten Jahr entstanden ist, lädt den Betrachter ein, seine Sinne für das, was wirklich zählt, zu öffnen und auch die Unvollkommenheit zuzulassen, die eigene und die der Schöpfung. 

„Dieser Weg lässt uns einfach ‚aussteigen‘ und uns an Orte begeben, wo die Erde noch atmen kann, wo der Rhythmus ein ganz anderer ist. Wir werden voll in die Schöpfung eintauchen, an schönen Orten vorbeischauen und die Natur mit allen Sinnen genießen. Uns nicht nur körperlich bewegen, auch anstrengen, richtig durchatmen, unsere Sinne schärfen und Schritt für Schritt mehr in Kontakt kommen, mit uns selbst, mit dem oder mit denen wir unterwegs sind und mit unserer Umgebung. Unterwegs waren wir und sind es eigentlich ein ganzes Leben lang. Unterwegs auf der Reise, auf Achse, auf der Suche. Manchmal auf der Sinnsuche. Und immer, wenn man ankommt, erweist sich das Ziel nur als Etappenziel. Und nach kurzem Aufenthalt geht es wieder weiter. Wie auch bei den bewegten Bildern, die jetzt auf YouTube unter ‚Pilgerweg der Stille‘ angeschaut werden können“, so Josef Schäfer.

Foto: red

Montag, 18. Juni 2018 11:03 Uhr

Bad Driburg (red). Mit „Geschichten, die die Reformation schrieb“ wird die Veranstaltungsreihe „Einfach Frei 2.0 - 501 Jahre Kirche der Reformation“ am Mittwoch, 20. Juni, in Bad Driburg fortgesetzt. Referent des eintrittsfreien Abends ist Frank Schubert, langjähriger Küster der Abdinghofkirche Paderborn. Beginn ist um 18.30 Uhr im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Driburg, Brunnenstraße10. Veranstalter ist die Regionalstelle Paderborn des Evangelischen Erwachsenenbildungswerks. Weitere Informationen: Jennifer Geisler, Sekretariat, Tel. 05251 / 5002-52; E-Mail: geisler@kkpb.de.

Foto: Oliver Claes/ekp

Samstag, 16. Juni 2018 20:42 Uhr

Gehrden (red). Am 1. Juli feiert Gehrden seinen Patronatstag St. Peter und Paul. Beginn ist um 09:00 Uhr mit einem Festhochamt in der Pfarrkirche. Im Anschluss daran findet die Patronatsprozession zur Katharinenkapelle statt. Der Vorstand bittet alle Gehrdener Schützen in Uniform an der Prozession teilzunehmen.

Am Nachmittag ermittelt dann die St. Sebastian Schützenbruderschaft ihre neuen Regenten für die Saison 2018/2019. Beginn ist um 14:30 Uhr mit dem Abholen der amtierenden Majestäten. Im Anschluss daran können die Gehrdener Schützen ihr Können am Armbrustschießstand in der Ortsmitte bei den 2 Übungsvögeln unter Beweis stellen. Wer schon beim ersten Übungsvogel genug geübt hat kann sich gegen 16:30 Uhr mit dem Bierkönig den ersten Titel des Tages sichern. Ab 18:00 Uhr wird es dann richtig spannend. Bevor der Nachfolger des amtierenden Schützenkönigs Reinhard Pape gesucht wird, ermitteln die Gehrdener zunächst den Schülerprinzen und im Anschluss daran den neuen Jugendprinzen.

Traditionell wird in Gehrden noch für alle sichtbar mit der Armbrust auf einen Holzadler geschossen. Dies ermöglicht es allen Gästen und Zuschauern bei jedem Schuss mitzufiebern ob der Adler fällt, oder ob er sich doch noch auf der Stange hält. Dabei kommt es auf das Glück und Geschick des Schützen wie auch auf die Hinweise des Schießmeisters an. Diese seltene Art die Würdenträger zu ermitteln, lockt in jedem Jahr zahlreiche Zuschauer an und ist sicherlich ein besonderes Erlebnis für Zuschauer jeden Alters.

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt, so dass auch der Sonntagskuchen beim Königschießen genossen werden kann, um nicht auf die interessanten Schießwettbewerbe verzichten zu müssen. Aufgrund des Königschießens ist die Ortsdurchfahrt von 13:00 - 21:00 Uhr gesperrt. Die entsprechenden Umleitungen sind ausgeschildert.

Foto: St. Sebastian Schützenbruderschaft

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Blaulicht
Freitag, 15. Juni 2018 14:24 Uhr
Rettungshubschrauber im Einsatz: Golf-Fahrerin aus Holzminden schwer verletzt
Freitag, 15. Juni 2018 10:41 Uhr

Brakel (red). Ein 18 Jahre alter Mann aus Brakel befuhr am Donnerstag, gegen 15.50 Uhr, mit seinem VW Golf die Kreisstraße 39 aus Richtung Riesel kommend in Richtung Rheder. Aus unbekannten Gründen kam er in Höhe der Einmündung "Milseberg" zunächst auf den linken Grünstreifen. Anschließend kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich im dortigen Straßengraben und kam dann halb auf der Fahrbahn stehend zum Stillstand. Der Mann wurde schwerverletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Am Golf entstand ein Totalschaden. Er wurde abgeschleppt. Der Gesamtschaden beträgt 2.100 Euro

Donnerstag, 14. Juni 2018 14:24 Uhr

Brakel (red). Am Mittwoch, 13. Juni, meldete eine Frau aus Brakel, dass sie im Bereich Am Marktplatz/Hanekamp von einer unbekannten männlichen Person angegriffen wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die Frau gegen 16.40 Uhr in Höhe des Marktplatzes, als ihr ein Mann aus Richtung Hanekamp entgegen kam. Unvermittelt ergriff dieser Mann die Haare der Frau und zog heftig daran. Des Weiteren fasste der Mann mit seiner Hand unter das T-Shirt der Frau. Der Frau gelang es sich von dem Mann loszureißen und sie flüchtete rennend in Richtung Rosenstraße. Hierbei wurde sie von dem Mann bis zur Rosenstraße verfolgt. Anschließend entfernte sich der Mann. Durch das Reißen an den Haaren wurde die Frau leicht verletzt.

Der Täter wird mit ca. 20 bis 25 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, schlanker Figur und südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Gegenüber der Frau sprach er in einer ihr nicht bekannten Sprache. Er habe kurze, dunkle Haare gehabt, welche an den Seiten kurz und mittig "hochgegelt" waren und trug einen Dreitagebart. Bekleidet war der Mann mit einer dunklen Hose. Als Oberteil trug er entweder ein hellgraues Sweatshirt oder eine geschlossene Sweatjacke. Im Kragenbereich dieses Oberteils waren Bänder angebracht. Weiter soll der Täter eine auffällige, längliche, offene Wunde im linken Bereich der Unterlippe gehabt haben. Zur oben genannten Tageszeit haben sich mehrere Personen im Bereich Hanekamp/Am Markt/Rosenstraße aufgehalten.

Aus diesem Grund fragt die Polizei: Wer hat den oben beschriebenen Sachverhalt gesehen? Wer kann sachdienliche Hinweise geben? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, in Verbindung zu setzen.

Dienstag, 12. Juni 2018 09:03 Uhr

Bad Driburg (red). In der Straße „Auf der Mühlenstätte“ ist in die Büroräume eines Seniorenwohnheimes eingebrochen worden. Der Einbruch fand in der Zeit zwischen Sonntag, 10. Juni, 21 Uhr, und Montag, 11. Juni, 6.30 Uhr, statt. Durch den Einbruch entstand ein Sachschaden von 1.000 Euro. Angaben zum Diebesgut können bislang nicht gemacht werden. Die Polizei in Bad Driburg (05253/98700) bittet Zeugen und Hinweisgeber sich zu melden.

Montag, 11. Juni 2018 13:10 Uhr

Bad Driburg (jg). Wieder einmal ist es in Bad Driburg zu einem ABC-Einsatz gekommen.  In den frühen Morgenstunden des Montags wurde bei Baggerarbeiten eine Gas-Hauptverteilerleitung beschädigt. Das Bauunternehmen informierte daraufhin die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei.  Die Polizei Bad Driburg hat mit einem Großaufgebot die erforderlichen Absperrmaßnahmen durchgeführt und die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Driburg waren zunächst damit beschäftigt, die Einwohner im Einsatzgebiet zu evakuieren und im nahegelegenen Bad Driburger Rathaus unterzubringen.

Die Sparkasse stellte während des Einsatzes den Geschäftsbetrieb ein, dies wurde durch den Einsatzleiter der Polizei, Peter Gemmeke, und dem Einsatzleiter der Feuerwehr, Waldemar Gammenik, bestätigt. Neben den Einsatzkräften der Polizei und der Feuerwehr, war auch das Ordnungsamt der Stadt Bad Driburg sowie der Netzbetreiber Westnetz vor Ort, um die Leckage abzuschiebern. Im Laufe des Tages wird das Leck professionell abgedichtet, sodass keinerlei Gefahr mehr bestehe. Während des Einsatzes haben die Feuerwehrleute in den angrenzenden Wohnungen und Kellern Messungen durchgeführt, um die Gas-Konzentration in Erfahrung zu bringen und gegebenenfalls mittels technischem Gerät die Belüftung zu unterstützen.

Neben den Haus- und Wohnungsmessungen, wurden auch Messungen in den angrenzenden Kanälen durchgeführt, da Erdgas bekannterweise schwerer als Luft ist, erklärte Stadtbrandinspektor Waldemar Gammenik. Laut Einsatzstärkemeldung der Feuerwehr waren neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Bad Driburg auch der ABC-Zug-Nord, zu denen Einsatzkräfte der Löschzüge Steinheim, Nieheim und Marienmünster zählen, vor Ort. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte vor Ort. Gegen 11:10 Uhr konnte die Vollsperrung der Langen Straße wieder aufgehoben werden.

Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt – Bereich abgesperrt

Mehr hier: https://brakel-news.de/blaulicht/1788-gasleitung-bei-bauarbeiten-besch%C3%A4digt-%E2%80%93-bereich-abgesperrt

Gepostet von Brakel- und Bad Driburg News am Montag, 11. Juni 2018

Fotos: Jörn George

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Politik
Montag, 18. Juni 2018 15:58 Uhr
Neuwahlen bei der UWG/CWG Brakel - „Wir wollen unsere Stadt und unsere Dörfer mitgestalten. Dafür setzen wir uns weiterhin ein“
Freitag, 15. Juni 2018 09:28 Uhr

NRW/Kreis Höxter (red). Die Landesregierung hat die Fördermittel für die Denkmalpflege deutlich erhöht. Die NRW-Koalition macht damit ihr Versprechen wahr und stellt in diesem Jahr 12 Millionen Euro für den Denkmalschutz zur Verfügung. Das sind 6,1 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. „Um Heimat erfahren zu können, muss auch ihre Geschichte erhalten werden. Daher bekennt sich die NRW-Koalition zu der in der Landesverfassung verankerten Verantwortung für den Erhalt unserer Denkmäler. Jetzt steht fest, welche Projekte in den Städten konkret gefördert werden. Bei uns im Kreis Höxter werden 800.000 Euro in den Denkmalschutz und damit in das historisch-kulturelle Erbe unserer Region investiert“, freut sich der Abgeordnete Matthias Goeken.

Jede Stadt im Kreis Höxter erhält einen Teil der 800.000 Euro. Die einzelnen Städte im Kreis Höxter können mit folgender Förderung rechnen: Bad Driburg 127.500 €, Beverungen 46.000 €, Borgentreich 2.500 €, Brakel 14.000 €, Höxter 295.000, Marienmünster 65.000 €, Nieheim 161.000 €, Steinheim 4.000 €, Warburg 55.000 € und Willebadessen 30.000 €. Die deutliche Erhöhung der Fördermittel für die Denkmalpflege ermöglicht es, gerade das große Engagement von Privatleuten in unserem baukulturellen Erbe nach Jahren ohne oder nur sehr geringer Zuschussförderung wieder unterstützen zu können, denn unter Rot-Grün sind die Fördermittel hemmungslos gekürzt worden

. „Nach knapp einem Jahr Amtszeit hat die CDU-geführte Landesregierung wieder einmal mehr gezeigt, wie viel ihr an unserer Heimat liegt - denn Denkmäler sind das Gedächtnis unserer Heimat. Davon profitieren auch wir in Höxter“, erklärt der Abgeordnete.

Foto: Goeken

Donnerstag, 14. Juni 2018 11:14 Uhr

NRW (red). Zu den aktuellen Meldungen zu Fipronil-belasteten Eiern hat das Verbraucherschutzministerium Stellung bezogen: Mit Fipronil belastete Eier aus den Niederlanden wurden auch in Nordrhein-Westfalen vertrieben. Es bestanden zu keiner Zeit Gesundheitsrisiken für Verbraucherinnen und Verbraucher. Gleichwohl lagen die gemessenen Fipronilwerte teils deutlich über dem gesetzlich festgelegten Grenzwert.

In der vergangenen Woche hatte das niedersächsische Landesamt für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz Fipronil in Eiern eines Bio-Legehennenbetriebs aus den Niederlanden nachgewiesen. Diese Eier tragen den Stempel 0-NL-4031002. Diese kamen in sechs Bundesländern, darunter auch in Nordrhein-Westfalen, in den Handel. Die betroffenen Eier wurden bereits aus dem Handel gezogen.

Darüber hinaus sind auch aus einem konventionellen niederländischen Betrieb mit Fipronil belastete Eier nach Nordrhein-Westfalen gelangt. Im Rahmen von rechtlich vorgeschriebenen Eigenkontrollen hatten Eier-Packstellen in dieser Woche Eier mit einem erhöhten Fipronilwert festgestellt und den zuständigen Behörden gemeldet. Dieser Fipronilgehalt ist nicht mit gesundheitlichen Risiken verbunden.

Betroffen waren circa 75.000 Eier, die ebenfalls bereits aus dem Handel genommen wurden. Für Verbraucher sind sie durch den Stempelaufdruck 1-NL- 4050502 zu identifizieren. Diese Eier wurden von Nordrhein-Westfalen aus über unterschiedliche Handelsketten sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Saarland vermarktet.

Aus Gründen der Vorsorge sollten grundsätzlich alle Eier, die die Stempelaufdrucke 1-NL-4050502 oder 0-NL-4031002 aufweisen, nicht verzehrt werden. Diese Empfehlung gilt unabhängig vom tatsächlichen Fipronilgehalt und für alle Verbrauchergruppen, insbesondere auch für Kinder.

Nachdem im vergangenen Jahr sehr viele Eier nicht nur in Nordrhein-Westfalen positiv auf Fipronil getestet worden sind, hat das Land Nordrhein-Westfalen (und auch Niedersachsen) sein Kontrollprogramm um die routinemäßige Fipronil-Analyse erweitert. Das heißt, dass regelmäßig Stichprobenuntersuchungen in den NRW-Eierpackstellen auch immer auf Fipronil durchgeführt werden. Außerdem wurden zusätzlich Schwerpunktkontrollen und -untersuchungen auf die Verwendung von Fipronil oder ähnlichen Substanzen durchgeführt.

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Wirtschaft
Montag, 18. Juni 2018 13:54 Uhr
Familienfreundlichkeit und Unternehmenskommunikation
Sonntag, 17. Juni 2018 09:01 Uhr

Bielefeld (red). Die Wahl zur neuen Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) ist in vollem Gang. Noch bis zum 2. Juli können alle Mitgliedsunternehmen, die bislang ihre Stimme noch nicht abgegeben haben, an der Briefwahl teilnehmen. Insgesamt sind alle 110.000 IHK-Mitgliedsunternehmen zur Vollversammlungswahl aufgerufen. Dabei hat jedes Unternehmen unabhängig von seiner Größe eine Stimme.

In dieser Woche erhalten alle Unternehmen, die ihre Wahlunterlagen noch nicht zurückgeschickt haben, eine Erinnerungs-Postkarte, um nochmals auf die Wahl hinzuweisen, so die IHK. Die Wahl des so genannten „Parlaments der Wirtschaft“ läuft seit dem 4. Juni. Das Ergebnis wird nach der Stimmenauszählung am 11. Juli durch den Wahlleiter und IHK-Ehrenpräsidenten FritzWilhelm Pahl bekanntgegeben.

Unter dem Motto „Wirtschaft wählt“ sind die Unternehmen aufgefordert, sich an der Wahl der neuen IHK-Vollversammlung zu beteiligen, die am 3. September 2018 ihre Arbeit aufnehmen wird. Als oberstes Entscheidungsgremium hat sie das Haushalts- und Budgetrecht und bestimmt den wirtschaftspolitischen Kurs der IHK. Damit entscheiden die gewählten Vertreter der gesamten Wirtschaft Ostwestfalens eigenverantwortlich unter anderem über die Höhe der IHK-Beiträge und deren Verwendung. Darüber hinaus setzt sich die IH-KVollversammlung für notwendige Verbesserungen der Infrastruktur im IHKBezirk ein und trifft dafür die erforderlichen Beschlüsse. Sie bestimmt den Kurs der IHK in der Gewerbesteuerpolitik ebenso wie die Schwerpunkte der IHK

Arbeit in der Aus- und Weiterbildung und verabschiedet die Rechtsgrundlagen der IHK. Zudem richtet die Vollversammlung Ausschüsse ein und beruft deren Mitglieder. Für die IHK sind insgesamt rund 5.200 ehrenamtliche Unternehmerinnen und Unternehmer sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, vor allem in der Dualen Ausbildung. 112 ostwestfälische Unternehmerinnen, Unternehmer und leitende Angestellte haben sich für die 72 Sitze in der Vollversammlung, dem ,,Parlament der Wirtschaft’’, beworben. Die Wahlperiode dauert bis 2022. Nähere Informationen zur Wahl finden Interessenten im Internet unter www.ostwestfalen.ihk.de unter dem Link „Wirtschaft wählt“.

Foto: IHK/Heiko Stoll

Sonntag, 17. Juni 2018 08:09 Uhr

Marienmünster (red). Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW), die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und die Hochschule OWL laden Unternehmen und Interessierte erstmalig in diesem Jahr im Sommer in die Abtei Marienmünster zur Transferveranstaltung Schlossrunde ein. Mit neuem Konzept möchten die Veranstalter vor allem eins erreichen: Austausch zwischen Anwendern und Experten. Prägendes Thema der Veranstaltung ist der digitale Wandel in Wirtschaft und Landwirtschaft – hier bieten sich Unternehmen viele Optimierungspotentiale für Produktion, Produkte und Dienstleistungen. Aber was sind die wichtigen Schritte und wie kann ich sie gehen?

In zwei Vorträgen wird die Hochschule OWL, namentlich Frau Nissrin Arbesun Perez (Institut für Industrielle Informationstechnik – inIT) sowie Prof. Dr. Burkhard Wrenger (Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik) zu oben genannten Themen informieren. Erstmals wird es auch die Möglichkeit geben, in kleinen Gruppen mit Fachkräften zu bestimmten Kernthemen der Digitalisierung ins Gespräch zu kommen: 

  • Datenschutz/Security: Jens Otto, Fraunhofer IOSB
  • Strategie: Prof. Dr. Jürgen Jasperneite, Institut Industrial IT der Hochschule OWL und Fraunhofer IOSB
  • Personal: Prof. Dr. Anja Iseke, Personalmanagement, Hochschule OWL
  • Prozessoptimierung: Prof. Dr. Sven Tackenberg, Produktion und Wirtschaft, Hochschule OWL
  • Förderung und Förderprogramm: Dr. Claudia Auinger, IHK Ostwestfalen zu Bielefeld und Oliver Verhoeven, GfW Höxter 

In kleinen Runden an sogenannten „Expertentischen“ kann sich zum Thema der Wahl ausgetauscht werden und gezielt Fragen gestellt werden. Wie kann ich die Digitalisierung in meinem Unternehmen umsetzten und vorantreiben? Was sind die neuesten Erkenntnisse zum Thema und welche Vorteile bringen sie für meinen Betrieb? Gibt es die Möglichkeit zur Kooperation?

Beim anschließenden Get Together kann in angenehmer Atmosphäre weiter diskutiert werden. Die Veranstaltung findet am 26. Juni ab 18.00 Uhr in der Abtei Marienmünster statt und die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis zum 21. Juni bei der GfW (info@gfwhoexter.de) erbeten. Weitere Infos finden Sie unter www.gfwhoexter.de

Foto: Kulturland Kreis Höxter/Irina Jansen

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Sport
Montag, 18. Juni 2018 10:21 Uhr
KiTa-Kinder werden an den Tennissport herangeführt
Samstag, 16. Juni 2018 12:25 Uhr

Kreis Höxter/Bad Driburg (red). Zu einem kostenlosen Workshop mit dem Thema „Sport und Gesundheit – Gesundheitssport“ lädt jetzt der Kreissportbund Höxter kurzfristig für Donnerstag, 21. Juni, um 18.30 Uhr in den Seminarraum des FLVW Kreis Höxter nach Bad Driburg ein. Anmeldungen werden bei der KSB-Geschäftsstelle unter www.ksb-hoexter.de/anmeldungen angenommen. 

Durch den veränderten Lebensstil und demografischen Wandel hat der Gesundheitssport in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dies zeigt sich in der erhöhten Nachfrage in der Bevölkerung und den Leistungen der Kostenträger wie z.B. der Krankenkassen. Der Auftrag des organisierten Sports besteht darin, allen Menschen ein wohnortnahes Bewegungs- und Sportangebot zu ermöglichen. Dies kann u.a. durch Präventions- und Rehasport-An-gebote realisiert werden. Um sich näher mit dem Thema Prävention zu beschäftigen und einen Austausch der Vereine anzuregen, sind alle interessierten Sportvereine und/oder lizensierte Übungsleiter sowie Programmpartner „Bewegt gesund bleiben in NRW“ zu dem Workshop eingeladen.

Folgende Themen sollen erarbeitet werden: Die Vereine stellen sich und ihre Angebote im Handlungsfeld „Sport und Gesundheit“ vor. Austausch über Entwicklungsmöglichkeiten und notwendige und gewünschte Rahmenbedingungen. Abgrenzung von „Gesundheitssport (sportpolitisch)“ vs. „Gesundheitssport („Alltag“)“. Vorstellung des Förderprogramms BGb 2017 mit den geplanten Fördermaßnahmen des Programmpartners.

Samstag, 09. Juni 2018 10:52 Uhr

Brakel (red). Sehr spannend ging es im letzten Wettkampf des Brakeler Bürgerschützenvereins in der Bezirksliga in der Kategorie "41 plus Luftgewehr aufgelegt" zu. Brakel 3 traf auf Brilon 1. Da es in Brakel nur 6 Bahnen zum Schießen gibt und deshalb nicht alle fünf Paarungen gemeinsam starten können, mussten zuerst die Paarungen 5 und 4 starten. Alexander Klassen konnte sich hier klar mit 296 Ring gegen Volker Moldenhauer mit 292 Ring durchsetzen. Martin Redeker musste sich mit 294 Ring gegen die 295 Ring von Karl-Peter Konheusler geschlagen geben. Unentschieden, 1:1, hieß es also nach den ersten beiden Paarungen.

Nun gingen die Paarungen 1 bis 3 an den Start und hier wurde sehr spannend. Erika Heidemann gewann ihr Duell noch recht deutlich mit 297 Ring gegen Volker Lemke, der nur 283 Ring schoss. Aber die Paarungen Herbert Heidemann gegen Ursula Himmelrath und Viktor Pris gegen Susanne Goldschmidt waren so ausgeglichen, jeder der Vier schoss 299 von 300 möglichen Ringen, sodass es in diesen beiden Duellen zu einem Stechen kam. Im Stechen werden die ersten drei Schuss ohne Zehntel gewertet, ab dem vierten Schuss dann mit Zehntel, was heute den Ausschlag zu Gunsten von Brakel geben sollte. Viktor Pris verlor sein Stechen mit dem 3 Schuss, er traf nur eine 9, wogegen Susanne Goldschmidt ihr dritte 10 schoss und somit den zweiten Punkt für Brilon verbuchen konnte. Zu diesem Zeitpunkt stand es 2:2 zwischen Brakel und Brilon.

Zwischen Herbert Heidemann und Ursula Himmelrath wurde es nun richtig spannend. Nach je drei geschossenen 10 der beiden, konnte ab dem vierten Schuss die Entscheidung fallen, denn ab jetzt zählten, wie schon erwähnt, die Zehntel. Herberts vierter Schuss war eine 9,9. Ursula Himmelrat hätte mit einer geschossenen 10 den Sieg für Brilon perfekt machen können. Auf der elektronischen Anzeige stand nach ihrem vierten Schuss aber dann nur eine 9,8. Somit ging der Punkt und damit der Sieg mit 3:2 an Brakel. "Ein Zehntel mehr von Herbert Heidemann haben heute über Sieg und Niederlage entschieden, so spannend kann Schießsport sein", heißt es vonseiten des BSV.

Foto: Symbolfoto

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Panorama
Montag, 28. Mai 2018 08:11 Uhr
Tierbaby-Glück im Tierpark Sababurg
Montag, 28. Mai 2018 07:35 Uhr

Wattenscheid (red). Wie gefährlich es ist, sich bei einem Gewitter im Freien aufzuhalten, haben am Sonntagabend zwei Frauen im Bochum Stadftteil Wattenscheid erfahren müssen. Die beiden jungen Frau waren auf einem Fuß- und Radweg in Stadtteil Wattenscheid unterwegs, als beide von einem Blitz eines über die Region ziehenden Gewitters getroffen wurden. Der eingesetzte Rettungsdienst musste eine der beiden Frauen noch vor Ort reanimieren. Beide Frauen – die andere erlitt ebenfalls schwere Verletzungen – wurden umgehend in ein Krankenhaus verbracht.

Freitag, 25. Mai 2018 06:08 Uhr

Bad Gandersheim (red). Beim „Fest der Chöre“ gehört die Festspielbühne der Gandersheimer Domfestspiele am Sonntag, 27. Mai, ab 15 Uhr den Sängerinnen und Sängern aus Bad Gandersheim und der Region. An diesem Nachmittag zeigen die zwölf teilnehmenden Gruppen die vielfältige und reiche Chorkultur Südniedersachsens. Die Auswahl der Lieder, die vor der einmaligen Kulisse der romanischen Stiftskirche vorgetragen wird, reicht von „Veronika, der Lenz ist da“ über „Hit The Road Jack“ bis „Skandal im Sperrbezirk“. Das Highlight des Tages: Am Ende der Veranstaltung singen alle teilnehmenden Chöre gemeinsam ein Lied. In diesem Jahr wird zum Abschluss die „Ode an die Freude“ von Friedrich Schiller in der Vertonung von Ludwig van Beethoven ertönen.

Eröffnet wird das „Fest der Chöre“ durch ein Trompetensolo von Matthias Schatz von den Musikfreunden Edesheim-Hohnstedt-Northeim und den Projektchor „Klasse! Wir singen“ von der Grundschule Bad Gandersheim. Die Moderation übernimmt Domfestspiel-Intendant Achim Lenz. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für den Projektchor „Klasse! Wir singen“ wird gebeten.

Die teilnehmenden Chöre sind der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim zusammen mit dem gemischten Chor Oldenrode, der Projektchor Altes Amt, der MGV Stöckheim, der MGV Wollbrandshausen, HBV Berka/MGV Wollbrandshausen/MGV Stöckheim, der MGV Dannhausen, der MGV Concordia Billerbeck, der Frauenchor Billerbeck, der gemischte Chor Wolperode, der MGV Kalefeld/Sebexen, der Frauenchor Echte sowie der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim.

 

Donnerstag, 24. Mai 2018 07:49 Uhr

Detmold (red). Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe bietet einen neuen Masterstudiengang in Kooperation mit der Hochschule für Musik Detmold und dem Zentrum für Musik- und Filminformatik (ZeMFI) an: Audiovisual Arts Computing. Der Studiengang lotet die Möglichkeiten der Informatik und der Mensch-Maschine-Interaktion im Anwendungsfeld der audiovisuellen Künste aus, sowohl auf technologischer als auch auf künstlerischer Ebene. 

Die Masterstudierenden lernen neue Entwicklungen kennen und erwerben spezialisierte Informatik-Kenntnisse, zum Beispiel in den Bereichen Computergrafik oder Animation, Musikgenerierung, Klangsynthese und Interface Design. Die Studierenden setzen sich nicht nur mit der Nutzung von Technologie im künstlerischen Kontext auseinander, sondern lernen auch neue mediale Darstellungsformen zu entwickeln. Denn das Potential für innovative Medienformen und einen kreativen Umgang mit den neuen technischen Möglichkeiten ist groß: Beispiele des neuen Medientyps reichen von interaktiven Comics und Hörbüchern über interaktive Installationen für Museen, Messen oder Events bis hin zu künstlerischen Projekten. Studierende, die eine Spezialisierung im Bereich Musik wählen, erhalten Instrumentalunterricht und weiteren Unterricht aus dem Fächerangebot der Hochschule für Musik Detmold.

Absolventinnen und Absolventen können in folgenden Bereichen tätig werden: In der Entwicklung von Applikationen und Interfaces für Kunst- und Musikschaffende, in der Entwicklung von Grundlagentechnologien und Frameworks für interaktive Kunst und Medien, in gemeinsamen künstlerischen Projekten mit Komponisten, Musikern, Medien- oder Videokünstlern und in raumgreifenden interaktiven Installationen für Messen, Kulturinstitutionen, Museen und Events. Des Weiteren können sie immersive Medien im öffentlichen Raum konstruieren, sich mit Sonifikation und der Visualisierung großer Datenmengen auseinandersetzen, den Entwurf von Szenarien und Klangwelten für crossmediale und transmediale Erzählformen erstellen und interaktive Medien im Gaming, Infotainment und im Web einsetzen.

Der Studiengang richtet sich an Studierende mit Bachelorabschluss in den Bereichen Informatik, audiovisuelle Künste, Medien- oder Musikproduktion. Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist eine Eignungsprüfung. Studierende, die sich für eine Spezialisierung im Bereich Musik entscheiden, müssen ihre musikalische Eignung durch eine zusätzliche Prüfung nachweisen. Die Bewerbung für das Wintersemester 2018/19 läuft bis zum 31. Juli 2018.

Das Zentrum für Musik- und Filminformatik

Das Zentrum für Musik- und Filminformatik wurde im April 2013 in Kooperation zwischen der Hochschule OWL und der Hochschule für Musik Detmold eröffnet. Im Fokus steht die musikalische Mensch-Maschine-Interaktion, ein derzeit einmaliges Forschungsgebiet. Grundlage des Zentrums ist die gemeinsame Stiftungsprofessur Musikinformatik, die ebenfalls im April 2013 besetzt wurde. Seit Herbst 2014 ist das Zentrum maßgeblich an einem größeren Verbund beteiligt: Gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold hat die Hochschule OWL das „Kompetenzzentrum Musik – Edition – Medien“ gegründet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als eines von deutschlandweit nur drei neuen Zentren für Digitale Kulturwissenschaften mit 3,2 Millionen Euro gefördert wird. Hier entwickeln Expertinnen und Experten aus der Musik- und Medienwissenschaft sowie der Informatik eine Software, mit der unter anderem Noten digital erfasst und bearbeitet werden können. 

Weitere Informationen finden Studieninteressierte hier: www.cemfi.de/aac

Foto: cemfi

Mittwoch, 23. Mai 2018 17:21 Uhr

Holzminden (r). Unter dem Motto „Einkaufen und Erleben“ lädt die Stadtmarketing Holzminden GmbH an Fronleichnam gemeinsam mit dem Werbekreis Holzminden zu einem ganz besonderen Shoppingtag in die Obere Strasse in Holzminden ein. Ob Kanu-, Mountainbike fahren oder wandern, Freizeitanbieter der Region zeigen, auf welch unterschiedlichste Weise ein Sommer an der Weser verbracht werden kann.

Kleine und große Gäste dürfen sich über einen besonderen Aktionsstand der Niedersächsischen Landesforsten gemeinsam mit dem Wildpark Neuhaus freuen. Fühlkisten, ein Quiz und eine Stempelaktion bringen den wilden Solling direkt in die Holzmindener Fußgängerzone. Während die Großen shoppen, lockt für die Kleinen ein schönes Kinderprogramm. Mehrere Aktionen wie Kindertattoos, Kinderschminken und Sandsäckewerfen mit dem Studienkreis lassen keine Langeweile aufkommen.

Erlebnis wird auch bei den Erwachsenen an diesem Tag groß geschrieben, denn für den Adrenalinkick für Zwischendurch gibt es ein besonderes Highlight. Der „Bungeerun“ garantiert jede Menge Spaß. Hier heißt es Kräfte und Ausdauer messen. Wer es schafft das Klettkissen schneller als sein Gegner auf die andere Seite zu befördern, gewinnt. Klingt einfach, aber wenn man an einem Gummiseil befestigt ist, ist das gar kein so leichtes Unterfangen.

Damit auch Augen- und Gaumenschmaus nicht zu kurz kommen locken ein paar Stände des Bunten Marktes der Düfte und Aromen mit Ihrem Angebot, so kann beispielsweise der köstliche Riedel’s Ketchup in allen seinen Variationen genossen werden. Wen so ein actionreicher Tag dann hungrig macht, sollte unbedingt einen Abstecher zum „Foodtruck 3 Stars“ machen und sich einen leckeren Burger holen. Achten Sie nur darauf sich dann rechtzeitig wieder vor dem Geschäft „Fairkauf“ einzufinden, denn die Tanzvorführung des ADTV Tanztreff Janzen sollten Sie auf keinen Fall verpassen. Ab 16:00 Uhr präsentieren die „Dance4Fans Teens“ ihre neueste Videoclip-Dancing Show nach einem Medley von Stars wie FloRida, Olly Murs und den Bodybangers. Danach tritt die Gruppe „Jumping Jacks“ mit ihrer Show „We Are Legend“ auf. Augen- Gaumenschmaus, vielfältige Aktionen und jede Menge Spaß – so lässt sich ein Shoppingtag in Holzminden so richtig genießen.

Tanzaufführung des ADTV Tanztreffs Janzen

Norbert Janzen, Inhaber vom ADTV Tanztreff Janzen, freut sich drei seiner Tanzgruppen zum WeserSommer schicken zu können. Es tanzen die „Jumping Jacks“ mit ihrer Show „We Are Legend“. Weiterhin zeigen die Dance4Fans Kids zwei Vorführungen nach Titeln von DJ Snake & Jax Jones. Die Dance4Fans Teens präsentieren ihre neueste Videoclip-Dancing Show nach einem Medley von Stars wie z.B FloRida, Olly Murs und den Bodybangers. Verantwortlich für die Einstudierungen des Tanztreffs Janzen ist Carina Meissner.

 

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